Werden Sie Immobilien­kaufmann / Immobilien­kauffrau
  1. Starten Sie Ihre Karriere in der Immobilienbranche!
  2. Ihre Ausbildung
  3. Ihre Umschulung
  4. Voraussetzungen
  5. Berufsaussichten
  6. Finanzierung und Förderung

Starten Sie Ihre Karriere in der Immobilienbranche!

Immobilien­kaufleute beraten Kunden bei allen Fragen zum Thema Wohnung, Haus, Gewerbe­fläche oder Grund­stück. Sie helfen dabei, für alle Ansprüche das richtige Objekt zu finden und vermit­teln diese an ihre Kunden. In der Verwal­tung der Wohnungs- und Immobilien­wirtschaft erwerben und verwalten sie Immobilien, vermieten, verpachten oder verkaufen diese. Zudem sind sie Experten für Bau­projekte und Finanzierungs­konzepte. Doch welche Wege führen zu ihrer Traum­karriere in der Immobilien­branche?

Ihre Ausbildung

Die Ausbildung zum Immobilien­kaufmann bzw. zur Immobilien­kauffrau in Berlin dauert in der Regel 3 Jahre (Verkürzungen sind in manchen Fällen auch möglich).

Eine Umschu­lung zum Immobilien­kaufmann bzw. zur Immobilien­kauffrau in Berlin dauert 2 Jahre. Die Ausbildungs­inhalte richten sich nach dem Rahmen­plan der IHK. Es gibt verschie­dene Förder­möglichkeiten, um Sie während einer schu­lischen Ausbildung zu unter­stützen. Nach dem erfolg­reich erworbenen Abschluss können Sie als Immobilien­kaufmann / Immobilien­kauffrau durchstarten und die Immobilien­branche erobern!

Im Vor­feld lohnt es sich immer, auch eine berufsvor­bereitende Maß­nahme in Erwägung zu ziehen. Hierbei erlernen Sie alle erforder­lichen Grundkom­petenzen, die Sie für einen gekon­nten Berufs­wechsel mitbringen sollten.

Ihre Umschulung

Die kaufmän­nischen, mathe­matischen und recht­lichen Grund­lagen lernen Sie in der Berufs­schule, um zu wissen, wie Immobilien vermit­telt und gehandelt, Wohn­räume vermietet, verwaltet und gepflegt werden. Sie bewirt­schaften Gewerbe­objekte, erwerben Grund­stücke und entwickeln sie weiter.

Das Erfassen von Werten ist genauso wichtig wie das Dokumen­tieren. Sie lernen im Unter­richtsfach Marketing die Grund­lagen zur Bewer­bung und Vermark­tung von Objekten. Eine berufs­spezifische Software hilft bei der Verwal­tung, Buch­haltung und dem Schrift­verkehr.

Sie entwickeln Projekte in der Immobilien­branche und vertreten Ihr Immobilien­unternehmen. Auch Themen wie Finan­zierung und Kosten­ermittlung sind Teil der Ausbildung bzw. Umschu­lung zum Immobilien­kaufmann / zur Immobilien­kauffrau in Berlin.

Zudem gibt es einige Soft­skills bzw. außerfachliche Kompetenzen die sie idealer­weise für eine erfolg­reiche Lauf­bahn als Immobilien­mensch mitbringen sollten.

Voraussetzungen

Um das Berufs­bild von Immobilien­kaufleuten zu erlernen, sollten Sie gerne mit Kunden arbeiten. Sie sollten gut beraten und natür­lich überzeugen und begeis­tern können, offen und freund­lich sein. Das Wissen zu Rechts­fragen, Büro- und Verwaltungs­tätigkeiten ist ebenso wichtig wie der sichere Umgang mit Daten und Zahlen.

Sie sind beson­ders gut für den Beruf geeignet, wenn Sie zu kaufmän­nischem Denken neigen, gerne planen und organi­sieren und sich gut vorstellen können, auch eine prüfende bzw. kontrol­lierende Tätig­keit auszuführen. Mathema­tische Kennt­nisse, um Finan­zierungspläne aufzu­stellen oder Rechnungen prüfen zu können, sind für zukünftige Immobilien­kaufleute natürlich auch von Vor­teil.

Idealer­weise sind Sie ziel­strebig, sorg­fältig und flexibel, kommuni­zieren gerne sowie gut und treten selbst­sicher und freund­lich auf. Mit diesen Fähig­keiten und den sehr guten Berufs­aussichten für Immobilien­kaufleute, steht ihrer Karriere nichts mehr im Wege.

Berufsaussichten

Die Karriere­chancen auf dem Immobilien­markt sind überdurch­schnittlich gut. Als Immobilien­kaufmann / -frau sind sie in den verschie­densten Bereichen der Immobilien­branche gefragt.

Beispiels­weise bei:

  • Immobilien­maklern und -verwal­tern
  • Wohnungsbau­unternehmen
  • Immobilien- und Projekt­entwicklern
  • Immobilien­abteilungen von Banken, Bauspar­kassen oder Versicherungen
  • Öffent­lichen Verwal­tungen z.B. bei Liegenschafts­behörden u.v.m.

Finanzierung und Förderung

Gerade für Arbeits­suchende und Neu- und Querein­steiger gibt es diverse Förderungs­möglichkeiten bzw. Finanzierungs­möglichkeiten. Bei einem AZAV-zertifi­zierten Bildungs­träger können Sie sich eine Umschu­lung zum Bei­spiel durch die Agentur für Arbeit oder das Job­center per Bildungs­gutschein zu 100 % fördern lassen.